Keiner macht mehr Malle, alle fahren nach Schweden

So sieht es aus, ich war auch nie der Fan von überfüllten Inseln. Wobei es dort (in bzw auf Malle) definitiv nett sein mag, ich fand die Textzeile von Marteria’s „Kids“ passend – denn hier ist er nun, der jährliche Sommerurlaub-Blogeintrag!

Wir waren dieses Jahr mit unseren Freunden in Schweden – und wenn es auch nur ein kleiner Teil dieses fantastischen Landes war – es war definitiv nicht das letzte Mal. Das Land ist einfach beeindruckend, die Menschen super nett und hübsch.

(auf das Bild klicken um es zu vergrößern)

Das waren unsere ersten Eindrücke von dem Grundstück, welches für eine Woche unser Zuhause war. Mit dem Wetter hatten wir auch Glück – in Wismar war es vorher immer sehr wechselhaft und es war kein Vergleich zu den Sommern, die man noch aus alten Geschichten kennt. Das Klima war in Schweden irgendwie auch besser, trotz teilweise nur 20 – 24 Grad gab es ausreichend wärmende Sonne und war alles in allem sehr angenehm – passend zu dem gesamten Urlaub.

Die nächste „große“ Stadt in der Nähe war Halmstad – ein sehr liebevoller kleiner Ort. Hat mich ein wenig an Wismar erinnert, allerdings gab es dort mehr Cafés im Zentrum und auch zu viele Spielzeugläden für meinen Geschmack (Geldbeutel). Das „Wayne’s Cafe“ kann ich übrigens empfehlen. Wenn man eine Autofahrt nicht scheut (wie ich im Normalfall), dann kann man auch noch einen der vielen Elchparks besuchen oder halt an den Strand fahren oder einfach nur durch den Wald laufen.

Für die technikinteressierten Leser: die Fotos sind mit der Fuji X-T1 samt 18mm Objektiv (hatte nur die Kamera und ein Objektiv dabei um Platz zu sparen) oder dem iPhone gemacht worden (für ein paar Panoramen, fand ich mit Handy hin und wieder einfacher) – aber das ist alles nicht so wichtig… wichtig ist, es war schön – und nichts geht über einen Ausflug auf einem rosa Damenrad durch einen unbekannten schwedischen Wald.

© Stephan Cremer


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