und dann war es soweit…

…ich habe meinen ersten (s&w) Film entwickelt!

Sicherlich 20 Jahre zu spät, aber eigentlich spielt Zeit keine Rolle. Ganz ohne viel Vorgeschwafel zeige ich euch jetzt 6 der entwickelten Fotos und schreibe dann im Anschluss, was ich damit gemacht habe.

Mal davon abgesehen, dass es sich nicht um die tollsten/schärfsten Fotos der Welt handelt (das Objektiv ist ebenfalls Grütze), bin ich schon ein wenig stolz, dass ich jetzt auch ein wenig „Dunkelkammererfahrung“ habe. Wobei sich der dunkle Teil nur auf das Entfernen des Films – ein diesem Fall der Kodak T-Max 400 (Link zu Amazon) – in einem Wechselsack beschränkt.

Es gibt einige Möglichkeiten, Film zu entwickeln – ich habe mich für die „faule Menschen Variante“ entschieden. Man nennt sie auch „Standentwicklung“. Dazu kippt man eine (sehr) verdünnte Entwicklerflüssigkeit in einen Entwicklungstank (Link zu Amazon) und lässt den Film dann im Prinzip für 60 Minuten darin liegen. Danach ausspülen, fixieren, ausspülen und trocknen lassen. Der von mir genutzte Rodinal „R09 one shot“ Entwickler (Link zu Amazon) ist eigentlich nicht unbedingt für den verwendeten Film geeignet – zumindest nicht bei klassischer Entwicklung – aber die Ergebnisse sind dennoch brauchbar für den ersten Versuch. Weitere Experimente damit folgen!

Wenn sich jemand für den genauen Prozess interessiert – kurze Notiz und ich schiebe einen Blogeintrag dazu hinterher.

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