Update zum Thema Scannen mit der Fuji

Nachfolgend ein kleines Update zum Thema Negative Scannen (Digitalisieren) mit einer Kamera. Ich habe erstmal den Aufbau bzw die Halterung geändert – die Sache mit dem Pappkarton war Blödsinn und kein Stück stabil – dann hab ich festgestellt, dass die (gezwungenermaßen gemachten) Langzeitbelichtungen auf Dauer neben Zeit auch Qualität rauben, daher nutze ich jetzt einen Blitz

Analog: Spaziergang mit der Minolta X-700

Vor einiger Zeit habe ich meine Analogkamerasammlung um die Minolta X-700 erweitert. Willkommen bei uns, ich mochte dich schon beim Auspacken gern! Vielleicht mache ich mal ein Vlog oder einfach nur einen Blog zu der Kamera, die mich seit dem ersten Moment immer in meiner Kameratasche begleitet. Heute gibt es ein paar Fotos, die ich mit meiner Fuji-Digitalisierungs-Station „gescannt“ habe, also genau genommen digitalisiert. Funktioniert mittlerweile schon recht gut.

Filmentwicklung für Faule: Standentwicklung

Heute beschreibe ich dir, wie ich meine schwarz & weiß Filme selber entwickle – mit einer Methode, die für faule Menschen wie mich ideal ist: Standentwicklung. Es gibt bei dieser Methode Vorteile und auch Nachteile gegenüber der herkömmlichen Filmentwicklung – einige davon werde ich versuchen zu nennen, beziehungsweise nenne ich die Unterschiede – ob es nun Vor- oder Nachteile sind, muss jeder für sich entscheiden.

Negative scannen mit der Fuji X-T1

Ich hatte es in einem der letzten Beiträge sicher schon erwähnt, dass mein Scanner nicht das beste Pferd im Stall ist – ständig Streifen auf den Fotos und Geschwindigkeit wie Qualität sind eben so, wie man es von einem 20 Euro Gerät erwarten sollte. Da ich mir einen richtig guten Scanner weder leisten kann noch will, muss eine andere Lösung her. Eine Möglichkeit ist, die Negative von einem professionellen Labor entwickeln und scannen zu lassen – die andere ist: die Negative selbst zu „scannen“ bzw zu digitalisieren mit Hilfe einer Digitalkamera.

Analog: Rømø, Ribe, Esbjerg und so weiter

Der erste Urlaub nur auf Film, in Dänemark, für ein Wochenende – mit Familie und den besten Freunden. Ziemlich spannende Sache, erst so nach knapp zwei Wochen zu sehen, was man fotografiert hat. Aber das macht das alles ja gerade so interessant.

Analog: exploring IV

So. Lange nichts mehr exploriert… jetzt habe ich ein neues interessantes Gebäude entdeckt, welches gerade dazu einlädt, entdeckt zu werden.

Analog: Sabine Fischmarkt @ Counterspeech Tour Wismar

Anfang des Monats waren die Jungs von Sabine Fischmarkt bei der Counterspeech Tour, die in Wismar einen Zwischenstopp eingelegt hat. Wissenswertes zu dem Thema gibt es bei google – die Fotos der Fischrocker gibt es hier. Analog.

#expiredfilmday

Am 15. März war der #expiredfilmday 2016 – ein Tag, den Daniel J. Schneider ins Leben gerufen hat (zumindest dieses Jahr, was vorher war weiß ich nicht). Ein Tag, der für die Verwendung von abgelaufenem Film genutzt werden sollte. Natürlich wollte ich das auch. Aber wie es immer so ist, irgendwas kommt dazwischen. Ich hatte keine Zeit und das Wetter war auch scheiße. Also hab ich die Idee für ein paar Tage später aufgehoben und konnte so gleich meine Glaskugel nutzen, die ich bisher nur im Schrank liegen hatte.

point & shoot: Olympus AF-1

Es gibt einen Haufen Kompaktkameras aus den 80ern, die von technischer Seite gesehen (=Objektiv, Blende) sehr interessant sind. Einige davon stelle ich dir in der neuen Serie „point & shoot“ vor. Den Anfang macht die Olympus AF-1 oder auch Olympus „infinity“ wie sie in den USA genannt wurde.