Langzeitbelichtung mit Stahlwolle

Jawolle! Es war einige Zeit ruhig hier, aber keine Sorge – die Fotografie ist weiterhin mein liebstes Hobby. So sehr lieb, dass ich mal etwas (für mich) neues probiert habe: Langzeitbelichtung mit Stahlwolle. Die Idee samt Umsetzung kommt von einem Fotografenkollegen hier aus Wismar, der spontan zu einem Experiment aufgerufen hat. Die Ergebnisse siehst du jetzt hier.

Kurze Erklärung, wie das alles abgelaufen ist… Stahlwolle an sich brennt zwar nicht, aber sie glüht! Wenn man diese in eine entsprechend geeignete Vorrichtung stopft, anzündet und tja… ganz schnell dreht, dann bekommt man durch die Langzeitbelichtung ziemlich witzige Ergebnisse:

Ich bin Thomas von Möckis Fotocorner wirklich dankbar für diese coole Idee, an deren Umsetzung ich zwar nur passiv teilgenommen habe, aber es bringt Schwung in die olle Fotokiste.

Die Spiegelung ist übrigens kein Photoshop sondern ein ganz einfacher kleiner Teich oder eher ein Bassin. Wo genau die Bilder aufgenommen wurde, verrate ich nicht. Was ich dir aber verraten kann, ist folgendes: die Stahlwolle bekommst du günstig bei Amazon zu kaufen! Einfach diesem Link folgen und auf in neue Fotoabenteuer.

Ein letztes Wort zur „Technik“ bzw den Einstellungen: Kamera auf manuell, Blende 9, 20 Sekunden Belichtungszeit. Fertig. Danke für deine Aufmerksamkeit.



1 Kommentare

  • Coole Idee! Hab das zwar schon mal mit glühenden Holzstöcken vom Lagerfeuer gemacht, aber glühende Stahlwolle glüht sicher länger. Gute Taschenlampen gehen übrigens auch. Für so was wünsch ich mir dann doch manchmal meine Olympus mit Live Composite an wo man die Entstehung des Bildes direkt auf dem LCD verfolgen kann.

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