Ein paar Portraits mit Mandy

Fast zwei Monate ungeplante Pause – keine Sorge, das wird kein Dauerzustand. Warum und weshalb ist egal, ich habe wieder ein paar Portraits mitgebracht. Das Spannende daran: das verwendete Objektiv! Ein paar Eindrücke mit dem Jupiter 3 an der Leica M folgen nach diesem Intro.

Also die Mandy kennst du ja bereits, sie war schon öfters hier zu sehen und das wird sich in nächster Zeit auch nicht ändern.

Was du nicht so oft sehen wirst, sind Fotos mit dem angesprochenen Jupiter-3 Russenglas – eine Leihgabe vom lieben Matthias.

Dieses schicke, alte 50mm Objektiv kommt mit 1.5er Blende daher und kann per Adapter auch an der Leica verwendet werden. Genial dabei: die Messsucherkopplung bleibt bestehen! Leider wurde durch den Adapter der falsche Bildrahmen eingespielt (nämlich 75mm statt 50), also wusste ich nie so recht, was ich alles im Bild habe. Also bin ich wie gewohnt von den 35mm ausgegangen. Okay, das mal dazu.

Das Objektiv macht Spaß, also werd ich es bis zur Rückgabe noch ein wenig mißbrauchen und noch einen separaten „Bericht“ dazu schreiben. Hier und heute soll es eher um das Model vor der Kamera gehen.

Also, wie man an der ersten Reihe Fotos sieht, haben wir uns am besten Parkhaus der Welt getroffen und hatten auch 45 Minuten lang Glück mit dem Wetter, das war vorher gar nicht so geil. Aber wie sagt man: „wenn Engel reisen…“.

Ich hab das Jupiter durchgehend mit Blende 2 benutzt. Mandy waren diese technischen Dinge egal. Mir eigentlich auch. Wir hatten Spaß.

Die Fotos sind übrigens nicht quadratisch: das Format ist 4:5 bzw 5:4 – aber es sieht fast so aus, oder? Ja, Texte schreiben liegt mir.

Zum Parkdeck gehört auch der Fahrstuhl, ganz klar. Eignet sich prima um sich mal ins Bild zu drängeln.

Der Übergang: jetzt kommen ein paar Fotos, die VOR dem Parkhaus gemacht wurden. Da gab es unter anderem auch einen Container in der Nähe, auf den eine Fotografin mich aufmerksam gemacht hat, da mir sowas nie auffällt.

So, das war es dann auch fast schon von dem Shooting – hier folgt der letzte Block vor dem Thormann Speicher:

Fazit: es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mal wieder fotografisch aktiv zu sein. Vielen Dank an mein Model und danke an Matthias für das Jupiter. Demnächst gibt es noch einen Beitrag nur zum Objektiv, bevor es wieder nach Rostock geht.

Bis dahin.

PS: wenn mir jemand was Gutes tun möchte – hier etwas von meiner Wunschliste…

Voigtländer Nokton 50mm F/1.1, schwarz, M-Bajonett

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