Stichword-Archiv: Wismar

Meer Wasser, bitte

Sonntagmorgen, als ich gerade eine neue Quest in Witcher 3 anfing, ertönte eine laute Sirene, gefolgt von einer Stimme, die: „Achtung! Hochwasser!“ rief mich aber verwundert weiterspielen ließ. Als Hafenstadt hat Wismar das ja öfter mal – aber die Neugierde brachte mich samt Kamera dann doch von der Couch. Ein paar Fotos Folgen.

Nebel

Du kennst das sicher… du gehst zum Auto und stellst fest „oh, es ist neblig“. Daraufhin gehtst du zurück in die Wohnung, schnappst die Kamera, läßt das Auto stehen und gehst zu Fuß zur Arbeit, um die Situation einzufangen. Kennst du nicht? Ist mir neulich so passiert. Nachfolgend ein paar Eindrücke von meinem Arbeitsweg.

Portraits mit Timon

Das kann man fast als Premiere bezeichnen, denn nachfolgend gibt es ein paar Fotos vom Shooting mit Timon – einem Mann! Ja, ich hatte seit langer, langer Zeit mal einen Herren vor der Kamera. Soweit ich weiß (abgesehen von meinem Wismar-Blog nulldreiachviereins.de) gab es auf diesem Blog seit Jahren keine Männerportraits. Zumindest nicht mehr als eins.

Projekt 50-50 v2.0 – die Fotos

Es hat eine Weile gedauert, aber hier sind nun die fotografischen Ergebnisse meiner 50 Tage mit dem Fujinon XF 50mm Objektiv. Der ursprüngliche Plan war, dass ich wöchentlich ein Video erstelle, in dem ich die an den jeweiligen Tagen gemachten Fotos zeige. Allerdings war mir das zu aufwendig – daher habe ich passend zum Projektnamen insgesamt 50 Fotos ausgesucht und diese in ein Video gepackt. Das siehst du jetzt hier.

Unscharf ist das neue Schwarz

Lustige Effekte ohne Photoshop oder Instagramfilter? Kein Problem – die witzigsten Sachen passieren immer aus Versehen. Nachfolgend zeige ich dir ein paar Fotos, die am Ende eines Spaziergangs entstanden sind.

exploring V

Diese „lost places“ Fotografie reizt schon. Neulich war ich in einem kleinen Dörfchen in der Nähe von Wismar, in dem ein altes Gebäude steht, welches früher mal eine Schule gewesen sein soll. Um es spannender zu machen, könnte man sich auch einbilden, dass es eine Irrenanstalt war – allerdings nicht während der Erkundung. Einige Fotos von dort siehst du jetzt hier.

Hochwasser in Wismar

Tja was war denn das letzten Mittwoch… auf dem Rückweg vom Einkaufen war ein wenig Wasser auf der Straße und es hat geschneit. So weit, so unspektakulär. Ich wollte ein wenig später noch etwas spazieren gehen um zu sehen, wer bei Schneeregen vs X-Pro2 den Kürzeren zieht. Was sehen meine vier Augen dann am Hafen? Wasser! Eigentlich nicht ungewöhnlich, nur war es auf der falschen Seite.

Seebrückenfest Boltenhagen mit Billy Rock

Achtung Analogfans: dieser Beitrag beinhaltet digitale Fotografien – viewer discretion is advised. Scherz beiseite… Nachfolgend gibt es einen Haufen Fotos von Billy Rock, die Samstag ein super 3h Bühnenprogramm beim Seebrückenfest in Boltenhagen absolviert haben.

Analoge Abenteuer: Nikon L35AF

Vor einiger Zeit habe ich mir aus Neugier eine analoge 35mm Kamera gekauft um mal wieder etwas „neues“ anzufangen. Man entwickelt sich ja immer weiter (bzw sollte man) und Fotografie mit/auf Film war schon immer eine Sache, die ich ausprobieren wollte.

Schwedenfest 2015 – Mrs Greenbird und Das Fiasko

Der Titel könnte falsch rüberkommen, gebe ich zu – ist aber unbeabsichtigt! Nachfolgend nun ein paar Fotos von „Mrs Greenbird“ und „Das Fiasko“ welche dann vorerst den Abschluss des Galeriemarathons vom Schwedenfest darstellen (außer natürlich, von den 35mm Analogfotos sind mindestens drei brauchbar).

Schwedenfest 2015 – Andreas Bourani

Lange haben die Zuschauer warten müssen, aber ich denke es hat sich gelohnt – der Marktplatz hat schön mitgefeiert und mitgesungen, als Andreas Bourani seine Lieder aufspielte. Ich konnte in der Wartezeit noch ein wenig mit Sabine Fischmarkt plaudern und ein Bierchen trinken und war sogar ein wenig aufgeregt vor seinem Auftritt. Naja nach den

Schwedenfest 2015 – Sabine Fischmarkt

Wenn es nach mir ginge (und sicher auch nach der Gunst der Zuschauer) würde ich Sabine Fischmarkt am Schwedenfest-Samstag als direkte (oder passendere) Vorband von Andreas Bourani bezeichnen, denn „Das Fiasko“ waren zu schrill (nicht unbedingt schlecht) und Mrs. Greenbird irgendwie zu ruhig – aber sie kamen alle noch nach der Sabine. Man verspürte aber